Sonntag, 9. Juni 2013

Aktionswoche 2013 "Alkohol - weniger ist besser"

Aktionswoche 2013 "Alkohol - weniger ist besser"


Regionalstelle für Suchtvorbeugung und Konfliktbewältigung

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Deutschland   
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Bericht zur Aktionswoche 2013 „Alkohol – weniger ist besser“

Am 28.05.2013, 09.00 – 13.00 Uhr wurden für Schüler der Klassenstufe 9 auf dem Hof der RSK vier unterschiedliche Aktionen durchgeführt.


  • Parcours mit Rauschbrillen zu Fuß
Die Schüler hatten bei einer Übung im Abstand hintereinander stehende Kegel zu überwinden, auf einer Linie zu laufen, Kleinteile zu greifen und einzuordnen, Ballzielwurf auszuführen und über eine Bank zu gehen.


  • Parcours mit Rauschbrillen im Fahrschulauto
Unter Aufsicht von Fahrlehrern fuhren Schüler auf abgesperrtem und gesicherten Gelände mehrere Runden mit Pkw.


  • Malen mit Rauschbrillen
Mitarbeiter der Kunstwerkstätten hatten Materialien vorbereitet, dass die Schüler Bilder und Malvorlagen bearbeiten konnten.


  • Vortrag zu Alkohol- und Drogenmissbrauch
Hauptkommissar Mario Tschirn sprach mit den Jugendlichen über die Gefahren insbesondere im Straßenverkehr. Dabei setzte er moderne Medien ein und händigte den Schülern Druckmaterialien zur o.g. Problematik  aus.

Der angekündigte Vortrag für Lehramtsstudenten wurde aus Zeitgründen der Studenten auf den 30.05.2013 vertagt.

Einschätzung

64 Schüler und Schülerinnen der Klassen 9 A, 9 B und 9 C der IGS „Erwin Fischer“ nahmen an den angebotenen Aktionen teil und sie wurden von ihren Klassenlehrern begleitet. Die Jugendlichen waren von den nachhaltigen Empfindungen des simulierten Alkoholgenusses stark beeindruckt.
Wir hörten vielfach solche Schüleraussagen
     - Diese Wirkung hätten wir nicht erwartet!
     - Wir werden mit Alkohol nicht am Straßenverkehr teilnehmen!
     - Wir werden keinen Alkohol trinken!

Bei den Übungen und auf dem Gelände, dem kreativen Gestalten in den Kunstwerkstätten und den Vorträgen in der RSK traten die Schüler diszipliniert und höflich auf. Anweisungen der Betreuer wurden ohne Diskussionen akzeptiert und umgesetzt.
Die Fahrlehrer, Vertreter der Kunstwerkstätten, der RSK und der Polizei vertraten übereinstimmend die Meinung – mit diesen Schüler hat uns die Arbeit Spaß gemacht!



Karin Böhme                                                                                       Klaus Schliebner

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